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Die Frau klagte dagegen, und die Richter gaben ihr recht: Die Bilder würden das Persönlichkeitsrecht der Frau verletzen, wenn sie erkennbar ist — weil allenfalls, so die Begründung, ein „Diebstahl geringwertiger Sachen“ darauf erkennbar sei. Das Landgericht Frankfurt am Main entschied bereits Mitte Dezember, dass Fotos dieser Berichterstattung, die eine Frau bei einem Diebstahl während der Krawalle zeigen, nicht wieder veröffentlicht werden dürfen.

BILD zeigt die Fotos dennoch, ohne die Personen zu verfremden — weil die Abbildung von Straftaten, gerade im Zusammenhang mit schweren Krawallen, Plünderungen und Landfriedensbruch bei einem so wichtigen Ereignis wie dem G20-Gipfel, zum Auftrag der Presse gehört. Heute stellen sich die „Bild“-Medien über dieses — noch nicht rechtskräftige — Urteil und sagen: Nur nebenbei: Ganz so gesetzlos, wie die Mitarbeiter von „Bild“-Zeitung und hier sein wollen, sind sie dann doch nicht.

Dieses natürliche menschliche Verhalten einer Leidensgemeinschaft lässt sich dann wieder leicht für das Projekt „EU“ instrumentalisieren: Mehr Gemeinschaftsgefühl – das bedeutet in der Praxis noch mehr Macht für Brüssel.

Strategisch gesehen, ist der islamfaschistische Terror in Westeuropa daher in Brüssel – und mit Sicherheit auch in Berlin – sicher nicht ganz unwillkommen.

Nach dem G20-Gipfel in Hamburg und all den Protesten, Ausschreitungen, Krawallen und Plünderungen ernannten sich die „Bild“-Medien selbst zu Staatsanwälten und gleichzeitig zu Richtern: „GESUCHT! In den beiden Entscheidungen des Frankfurter Landgerichts (eine zu „Bild“, eine zu Bild.de) geht es um zwei Fotos, die die „Bild“-Medien nicht mehr zeigen dürfen.

Denn in Warschau und Budapest finden die islamfaschistischen Mörderbanden im Gegensatz zu Berlin und Paris weder die nötigen Rückzugs- und Ruheräume, die sie zur ungestörten Planung und Ausführung ihrer Tötungsakte brauchen, noch finden sie überhaupt genug Mitmörder, weil es schlicht zu wenig Orientalen gibt.

Die osteuropäischen Länder haben sich daher an der ethnischen Siedlungs- und Umvolkungspolitik Westeuropas nie beteiligt – und sie wehren sich bis heute zu Recht dagegen, sich diese Politik und die dahinter stehende krude Ideologie zu Eigen zu machen.

Die Zahl edler Wilder aus dem Orient ist in Polen, Tschechien und Ungarn weiterhin verschwindend gering.

Die Westeuropäer sollen gar erst nicht auf den Gedanken kommen, dass ein bestimmter Teil „Europas“ überhaupt nicht vom Terror betroffen ist.

Denn würden sie dies tun, würden sie sich sehr schnell die Frage nach den Ursachen zu stellen, warum sie auf den Straßen von Prag sicher flanieren können und auf den Straßen von Paris weniger sicher – diese Frage gilt es natürlich unter allen Umständen zu vermeiden.

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